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Zu dem, was ich bei "Wissenswertes" schrieb, muss noch was gesagt werden!
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Das, was ich über Preise
schrieb, habe ich mir nicht aus den Fingern gesaugt und ich bin auch nicht allwissend. Ich
habe mir ausgerechnet was der Aufbau eines 1932er Ford Roadster kosten würde, unter der
Prämisse nur Neuteile zu verwenden und bis auf den endgültigen Zusammenbau Alles von
Profis machen zu lassen.
Das Ergebnis wäre ein Neuwagen, der so aussieht wie ein 1932er Ford Roadster im Zustand 1
und eben ein Pokalgewinner.
Etwas anders sieht die Sache aus wenn man Alles selber macht, was natürlich voraussetzt
das man den Platz, das Werkzeug und die Skills besitzt, so ein Projekt durchzuführen.
Ausserdem muss man jede Menge Leute kennen, die einem weiterhelfen können wenn es mal
Probleme gibt.
Wenn man sich so einen Hot Rod mal näher betrachtet stellt man fest, das das technisch
keine Herausforderung ist.
Aus so vielen Teilen besteht ein Rod nicht und sehr viele Teile, die man benötigt gibt es
in Deutschland für kleines Geld.
Die Sachen sind dann eben Gebraucht und müssen überholt werden, wenn man so etwas selber
machen kann ist es eben erheblich viel billiger.
Die einzigen Hot Rod spezifischen Teile sind Rahmen, Vorderachse und das komplette
Häuschen.
Für die Vorderachse gilt das nur wenn man auf eine Starrachse zurückgreifen will. Bei
einem "full fendered" Modell könnte man sogar eine Granada Achse nehmen.
Die Schweden greifen gerne auf alte Volvo-Teile zurück, die Engländer nehmen halt
Jaguar-Teile.
Die restlichen Teile gibt es bei jedem Ami-Schrotthändler.
Probleme gibt es dabei auch jede Menge, z.B. Wer verkürzt einem die Hinterachse oder wer
baut die Kardanwelle usw. usw...., von der Beschaffung des Häuschens mal ganz abgesehen.
Die grösste Hürde wird dann die Zulassung sein aber eine gute Verhandlungsbasis dürfte
ein Original-Rahmen mit Papieren sein.
Für die Möglichkeit der H-Zulassung beim Harrison Rod war letztlich entscheidend, dass
kein verbautes Teil jünger als 1962 ist. |
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